Medienkonzept

Die neuen Kerncurricula für die Grundschule sehen für das Land Niedersachsen in allen Fächern eine verstärkte Individualisierung des Unterrichts vor. Auf der Grundlage der erhobenen Lernstandsvoraussetzungen sollen für die Kinder die jeweils richtigen Bildungswege erschlossen werden, damit eine möglichst frühe und umfassende Förderung und Forderung der Kinder erreicht werden kann.

Im Rahmen von "Fördern und Fordern" werden Lern- und ggf. Diagnoseprogramme genutzt. Im Deutsch- und Sachunterricht lernen die Kinder gezielt den Umgang mit dem Computer. Über den Ablauf werden die Eltern angemessen informiert.

Folgende Ziele sollen erreicht und überprüft werden:

  • Fachbegriffe des Computers kennen
  • Orientierung auf dem Desktop, Öffnen und Schließen von Programmen
  • Anlegen von Ordnern
  • Speichern im eigenen Ordner
  • Einführung und Arbeiten mit einem Textverarbeitungsprogramm
  • Einführung ins Internet, Umgang mit Kinder-Suchmaschinen (z. B. „www.blinde-kuh.de “), Internet-Recherche für Referate
  • Gefahren im Netz

Die mediengestützte Präsentation (Visualizer, Tablet, Laptpo) von Schülerarbeitsergebnissen in der Klasse oder im Rahmen des Schulforums hat einen erheblichen Stellenwert im Lernprozess. Das Aufzeigen der Lernwege für andere und die Motivierung der präsentierenden Schülerinnen und Schüler durch den Ernstfallcharakter der anwesenden Zuhörer (Mitschüler, beim Schulforum auch die Eltern) sind für Bildungsprozesse äußerst hilfreich. Projektbezogenes Arbeiten, z.B. das Erstellen von Buchseiten über die Nutzung von Desktop-Programmen wird ermöglicht.

(Stand: 2.6.2016)